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Schwäbische Heimat, Heft 2022/3

Kulturregion Stuttgart fragt nach Übermorgen

» (...) In der gesamten Region Stuttgart finden sich zukunftsweisende Praktiken, Geschichten und Werte. Deshalb hat die KulturRegion Stuttgart in einem interkommunalen Prozess Projektentwicklungen in zahlreichen Kommunen initiiert, angeregt und begleitet.
(...) Unter Einbindung lokaler Kunst- und Wissenschaftsinstitutionen, Sport- und Kulturvereine wird in maßgeschneiderten Kulturprojekten mithilfe regionaler, nationaler und internationaler Künstler*innen ein lokaler identitätsstiftender Aspekt von Zukunft künstlerisch herausgearbeitet. 
(...) Die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen beispielsweise zeigt zu diesem Thema bis 6. November eine Ausstellung mit dem Titel »gestern:heute:morgen – eine Stadt verändert sich« darüber, wie sich die Stadt nach dem Abzug der Deutschen Linoleumwerke (DLW) verändert. Die DLW wurde 1926 in Berlin durch den Zusammenschluss fünf deutscher Linoleumfabriken gegründet und verlegte vor dem Zweiten Weltkrieg ihren Sitz nach Bietigheim. Linoleumproduzierendes Gewerbe prägte nicht nur die Industriegeschichte Bietigheims, sondern mit Fabrikarealen und Arbeitersiedlungen auch die Stadtentwicklung. Nach dem Ende der Deutschen Linoleumwerke wird nun ein Areal von 85.000 qm städtebaulich neu erschlossen. Im Rahmen des Festivals ÜBER:MORGEN der KulturRegion Stuttgart entwickelte die Künstlerin Sara F. Levin ein multimediales Projekt, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Blick hat.«